24. Oktober 2026
Ein Gespräch über die zunehmende Bedrohung durch Desinformation, faschistische Tendenzen und die Frage, wie Kunst und Theater sich Autoritarismus entgegenstellen können. Mit Autor*in Lars Werner und Dramaturgin Anna Bertram.
Wir stellen den neuen Dramenprozessorjahrgang 2026/27 vor!
Autorin Melinda Nadj Abonji, Regisseurin Eva-Maria Bertschy und der Künstler Abou Bakar Sidibé sprechen über das Aufzeigen unterdrückter Geschichte, Affekte und Emotionen in Politik und Theater – sowie darüber, was das Stück Campobello mit der sogenannten 10-Millionen-Initiative der SVP zu tun hat.
Soziale Neurowissenschaft und Theater diskutieren, wie sich generative KI auf uns Menschen auswirkt. Ein Gespräch über Körper, unsere Zukunft und wie das Theater digitale Entwicklungen in der Gesellschaft verhandelt.
Was braucht es, um eine spannende Welt zu konstruieren und darin eine gute Geschichte zu erleben? Im Game Design, bei immersiven Künsten und in der Welt der Dramatik?
Was bedeutet der Begriff «politisch» für die Bühne abseits seiner Vermarktung? Was sind Text und Körper, die sich nicht in Diskurs und Affirmation verlieren, sondern eine tatsächliche Sprengkraft in sich tragen? Dramaturgin Anna Bertram schreibt anhand des Stücks Campobello von Eva-Maria Bertschy über Theater als aktivistische Praxis.
Autorin Anaïs Clerc im Gespräch mit der Sozialwissenschaftlerin Dr. Nadine Gautschi über die fürsorgerischen Zwangsmassnahmen in der Schweiz, deren Aufarbeitung im Theater und die Herausforderung, biografische Themen auf die Bühne zu bringen.
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