26.1.2023 Alexander Stutz, Ruth Moser
«Es wird geschwiegen, weil niemand Verantwortung übernehmen will, wenn man solche Signale entdeckt»

Der Autor Alexander Stutz und die Schulpsychologin Ruth Moser diskutierten in der zweiten Veranstaltung unserer Reihe Zeitgenoss:innen über sexualisierte Gewalt innerhalb der Familie und warum es wichtig ist, darüber zu sprechen.

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7.12.2022 Julia Skof, Melanie Jovanovski
Stream on demand: Antigone

Regisseurin Julia Skof und Dramatugin Melanie Jovanovski über Abschottung, Solidarität und Widerstand

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19.10.2022 Kim de l'Horizon, Daniel Goetsch
«Wir wollen ja die Welt verändern und sind dann in so kleinen Räumen wie hier...»

Daniel Goetsch (DP 2000/01) und Kim de l’Horizon (2020/21) diskutierten am 24. September 2022 in der ersten Veranstaltung unserer Reihe Zeitgenoss:innen unter anderem darüber, was sich in den 20 Jahren zwischen der ersten und der letzten Generation des DRAMENPROZESSORS verändert hat.

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22.9.2022 Matto Kämpf, Philine Erni
«Das Beste ist klug und lustig. Und: nur lustig reicht auch.»

Interview mit Matto Kämpf über Humor und Ernsthaftigkeit

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15.9.2022 Barbara Weber, Sabrina Hofer
«Bei meinen Inszenierungen sieht man die Klebstreifen»
Wer ist Walter Bild
5.7.2022 Ivona Brdjanovic
Moodboard: Plus. Überzeit

«Das Theater, die Literatur, die Kunst braucht mehr queere Inhalte und mehr Menschen mit Migrationsbiografien. Die Schweiz ist da absolut nirgends. Punkt.»

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29.6.2022 Viola Rohner, Philine Erni
«Das musst du unbedingt zeigen!»

 

Am 18./19. Juni 2022 fand in Bern das Symposium Frauen* im Literaturbetrieb statt. Die Initiative kam ursprünglich von der Autorin Viola Rohner, die 2004/05 am DRAMENPROZESSOR teilnahm und dort ihr Stück Kälter als die Hand einer Toten geschrieben hat. Ein noch unaufgeführtes Stück über Femizid und generationenübergreifende Gewalt, das auf einem entlegenen Bauernhof spielt. Im folgenden Gespräch überlagern sich die aktuellen Eindrücke vom Symposium mit dem Wiederlesen des bald 20 Jahre alten Stücks.

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29.6.2022 Alexander Stutz
Ohne Kommentar: Eindrücke von den Autor:innen­theater­tagen
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