Anaïs
Clerc
Clerc Anais
© Niels Baumgartner

Anaïs Clerc (*1992 in Fribourg) / zu viele kuhgewordene Menschen, zu wenig von allem. Studiumsversuche auf Lehramt und in Sozialpädagogik / alle wollen etwas werden, ich finde es anstrengend genug, zu sein.

Danach mehrere Assistenzen am Theater Solothurn, Maxim Gorki Theater Berlin und in verschiedenen theaterpädagogischen Projekten in der freien Szene in Bern im Schlachthaus Theater, Tojo und in der Heiteren Fahne / nebenbei Brötchen gebacken und Dosentomaten eingeräumt. Schwerpunkt Theater für, von und mit Menschen mit Beeinträchtigung. Leitung von Jugendclubs und Vermittlung in Projekten für junge Menschen mit Migrationshintergrund und geflüchtete Menschen.

Zwei Projekte (Regie und Text) an der Jungen Bühne Bern, anschliessend B.A. in Creative Writing. Seit Februar 2020 Studium Szenisches Schreiben an der Universität der Künste mit Stationen am Schweizerischen Literaturinstitut.

Seit zwei Jahren verschiedene szenische Lesungen an der Vagantenbühne Berlin, im Buchhändlerkeller und im Nachtasyl des Thalia Theaters Hamburg. Teilnahme am «festival 4+1 – ein treffen junger autor:innen» am Schauspiel Leipzig und Stipendiatin am Theaterfestival für ein junges Publikum «Luaga und Losna» in Vorarlberg. Gemeinsam mit Yazan Melhem Trägerin des Osnabrücker-Dramatiker:innenpreis 2022 (Text: die gegangen sind) und Trägerin des Sonderpreises für Szenisches Schreiben des Deutschen Kinder - und Jugendtheaters (Text: LÜGENHAUT).

Werk