„Die, die in der Dunkelheit leuchten“, ist eine Solo-Performance, die versucht die Geschichte von Christian W. darzustellen, der als Kind häusliche Gewalt erlebte. Er erzählt, welche emotionalen Herausforderungen und Traumata jemand erlebt, der mit solchen Situationen konfrontiert wird.
Die Themen, die hier aufgegriffen werden, sind von gesellschaftlicher Relevanz: Häusliche Gewalt, toxische Männlichkeit, die Weitergabe von Traumata von Generation zu Generation und die Resilienz, die aus diesen traumatischen Erlebnissen entstehen kann.
Der Abend ist inspiriert von Georg Büchners Fragment „Woyzeck“, fokussiert sich aber auf die Perspektive des Kindes. Christian Woyzeck, dessen Vater seine Mutter auf tragische Weise umbringt.
Historie des Stücks
- Theater Tempus fugit Regie: Alexander Stutz 2024