Die Geschichte (1916 von Elisabeth Müller) erzählt von Kindern, die keine intakte Familie haben. Von ihrem Heimweh, von ihrer Sehnsucht nach Geborgenheit. Sie erzählt von der helvetischen Schwierigkeit, über Gefühle zu reden, zur eigenen Sehnsucht zu stehen. Von der damaligen Härte der Erziehungsmethoden, auch von der Härte des Gelderwerbs. Sie berichtet aber auch von der gläubigen Gewissheit, dass ein Schutzengel über uns wacht.