Stottern und Poltern

von Guy Krneta

Das Thema dieses Stücks sind Sprachstörungen als musikalische Chance: Ein Quartett aus zwei Musikern und zwei Schauspielern sucht stotternd nach dem Weg von der Sprache zum Klang und umgekehrt vom Laut zum Wort. Die anatomischen Eigenarten der verschiedenen Sprachstörungen dienen als musikalische Stilmittel, ein recherchiertes «Stotter-Geschichten-Kaleidoskop» als musikalisch-theatrales Rohmaterial. Ein thematisches Konzert auf der Suche nach der Schnittstelle von Wort und Klang.

Historie des Stücks

  • Matterhorn Produktionen/Kaserne Basel Uraufführung Regie: Ursina Greuel 2009