Sirius Hundestern

von Peter Jost

Nachdem auf einer abgelegenen Waldstrasse zwei Spätheimkehrer vor einem am Boden liegenden Tier angehalten haben und bemerkt haben, dass ihnen das Schlimmstmögliche passiert ist, nämlich, dass das Tier noch lebt - und dass sie es nun aus Mitleid töten müsste - nur, wie macht man das? - geraten sie und die versprengten Überreste einer Hochzeitsgesellschaft in die Fänge von dubiosen Ökoterroristen und Tierbefreiern. Diese verlangen, dass sie u.a. das Tier auf der
Stelle fressen sollte, damit der 'Kreislauf' weitergehe. (Literaturport)

"Ein altes Fabrikgebäude, schon fast demontiert, schafft den Grundraum für die deutsche Erstaufführung. Eine unheimliche, surreale, alptraumhafte Landschaft für ein ebenso unfreundliches monströses Stück." (NZZ)

Historie des Stücks

  • Stadttheater St. Gallen UA Regie: Thea Dumsch 1998