Proper Operation

von Jürg Laederach

Eine feine Partygesellschaft, zu der jeder mitbringt, was nun einen Abend lang ausgepackt wird: sich selbst.

"Am Schluss ziehen sie dann arm und nackt und bloß in die Nacht hinaus, lärmend und grölend, um die Dämonen zu vertreiben, die den Champagnergläsern entstiegen. Ein säkularisierter Totentanz ... Wenn Theater mit der Bestürzung arbeitet, mit Schock, mit dem tödlichen Ritual, dann ist dies Theater von hohem Rang.» (Die Weltwoche)

Mit diesem "minutiös durchkonstruierten Party-Ping-Pong ... hat Laederach einen ausgezeichnet spielbaren Textentworfen, der Kälte ausstrahlt - und im Theater dennoch zur hitzigen Farce wird.» (Theater heute)

Historie des Stücks

  • Schauspielakademie Zürich UA Regie: Andrea Breth 1981