Fondue Oper

von Guy Krneta

Es beginnt mit der warmherzigen Begegnung von Deutschschweizern und Deutschen und endet in Babylonischer Verwirrung. Die Deutschen und die Deutschschweizer – ein grosses Thema, dem nur die Mittel der Oper gewachsen sind.

In einem Fondue Stübli geraten sie aneinander, die Nachbarn, die so vehement auf ihrer Unterschiedlichkeit beharren. Vorurteile werden bestätigt und widerlegt. Und jemand muss es ja besser wissen: Wo das Fondue erfunden wurde, wie man es korrekt rührt, wie man das Wort «Caquelon» richtig ausspricht, und in welcher Sprache. Auch diesmal geht es bei Guy Krneta wieder um Sprache. Nur diesmal wird sie gesungen.

Historie des Stücks

  • Matterhorn Produktionen/Gare du Nord, Basel Regie Ursina Greuel 2008