Kim
de l'Horizon
De l Horizon, Kim
© Dominique Meienberg

Kim de l’Horizon (*2666 auf Gethen) hat Germanistik im Elfenbeinturm, Literarisches Weinen in Biel und Hexerei bei Starhawk studiert. Mit dem Literaturmagazin «delirium» kratzt Kim an der Vorstellung, dass Texte von sogenannten «Individuen» produziert werden, also dass das allein, im stillen Kämmerlein geschehe. Kim performt übrigens auch ziemlich gerne, früher fürs junge theater basel sowie mit dem Kollektiv «e0b0ff» und im Leben. Kim schreib im DRAMENPROZESSOR 2020/21 Dann mach Limonade, Bitch und war 2021/22 Hausautory an den Bühnen Bern. Kim studiert Transdisziplinarität an der ZHdK und malt dort ökofeministische Burnoutbilder der Erde, bewegt sich an der Grenze zwischen Literatur und Malerei, Theorie und Kunst, Keramik und Rupaul. Der Debutroman Blutbuch (DuMont, 2022) wurde 2022 mit dem Literaturpreis der Jürgen Ponto-Stiftung sowie dem Deutschen Buchpreis und dem Schweizer Buchpreis ausgezeichnet.

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